Frequently Asked Questions (FAQ)

Egal ob Nichttaucher, Tauchanfänger oder auch fortgeschrittene Taucher, häufig stellen sie sich die gleichen Fragen. Wir geben euch hier Antworten darauf.

Wie schwer ist ein Open Water Diver Kurs?

Im Open Water Diver (OWD) Kurs werden dir in mehreren Pooltauchgängen die benötigten Fertigkeiten (Skills) beigebracht. Der Tauchlehrer bespricht im Vorfeld, an Land, jede Übung mit dir und macht vielleicht auch eine Demonstration als Trockenübung. Im Wasser demonstriert er die Übung noch einmal und dann bist du dran, sie nach zu machen. Wenn dein Taucherlehrer denkt, dass du die Übung beherrschst, dann geht es weiter zur nächsten Übung. Sollte etwas noch nicht klappen, hast du Zeit zu üben und es so lange zu wiederholen, bis die Übung sitzt. Wenn du im Pool alle Übungen beherrschst, dann gibt es noch 4 Freiwassertauchgänge im See. Dort musst du manche Übungen erneut demonstrieren und es werden auch Übungen, spezifisch für das Freiwasser, hinzukommen.

Dein Tauchlehrer wird dir die Zeit geben, die du brauchst um alles zu erlernen. Mit Ruhe und Geduld, wird dir der OWD Kurs viel Spaß machen und ist gut zu schaffen.

Wie lange dauert es Tauchen zu lernen?

Die Theorie kannst du im Vorfeld online erlernen, so wie du Zeit hast. Dann müssen die vorgeschriebenen Pool- und Freiwasserlektionen absolviert werden.

Es hängt zum einen davon ab, wie schnell du die Theorie durcharbeitest und wie gut die Poollektionen verlaufen. Wenn du jede Übung sofort beherrschst, geht es natürlich schneller. Aber Zeit sollte nicht das ausschlaggebende sein. Wichtig ist, dass du die Übungen beherrschst und dich unter Wasser gut und sicher fühlst.

Ein Tauchkurs kann, wenn du jeden Tag verfügbar bist, in einer Woche absolviert werden.

Empfehlen wir das? Nicht wirklich. Besser ist es, mit mehr Ruhe und Zeit an die Sache zu gehen, damit man auch wirklich nachhaltig lernt.

Warum ist gute Tarrierung so wichtig?

Eine gute Tarrierung ist aus mehreren Gründen wichtig. Dazu zählen Sicherheit, Komfort, Luftverbrauch und auch Umweltschutz.

Wenn du gut tarriert bist, dann schwebst du kontrolliert auf der Tiefe, auf der du tauchen möchtest ohne ständiges auf- und abtauchen. Dies erhöht zum einen deine Sicherheit (weil es Tauchunfälle vermeiden kann) und zum anderen verbrauchst du auch deutlich weniger Luft, wenn du entspannt tauchst.

Eine gute Tarrierung erhöht deinen Komfort beim tauchen, weil du entspannter bist und auch gezielt Dinge anschauen kannst ohne ständig deine Tauchposition korrigieren zu müssen.

Letztendlich kommt eine gute Tarierung der Umwelt zu Gute. Du vermeidest es, den Seegrund aufzuwirbeln, was die Unterwasserwelt negativ beeinflußt und stört. Außerdem verschlechtert es die Sicht, für dich und nachfolgende Taucher. Auch im Meer ist es wichtig das du gut tarriert bist, um die Berühung von Korrallen oder anderen Meeresbewohnern zu vermeiden, die du sonst schädigst oder störst.

Muss ich super fit sein?

Nein. Aber eine gewisse körperliche Fitness ist durchaus angemessen. Eine komplette Tauchausrüstung kann bis zu 40 kg wiegen. Das ist abhängig davon,mit welchem Anzug du tauchst, wie groß und aus welchem Material die Flasche ist, wie viel Blei du benötigst und was du noch an zusätzlichem Equipment mitführst.

Dieses Gewicht musst du tragen können, zumindest um ins Wasser ein- und wieder auszusteigen.

Weiterhin können Kälte und Strömung deinen Körper belasten. Bei Strömung muss man so fit sein, dass man sich nicht völlig verausgaben muss, um zum Ausstieg zurückzukommen. Dies kann die Sicherheit beim Tauchen gefährden.

Also, eine gewisse Grundfitness sollte man haben, aber man muß kein Supersportler oder Spitzenathlet sein.

Warum ist Tauchen ein Buddy Sport?

Beim Tauchen besteht immer ein gewisses Risiko, einfach weil wir uns in einer für den Menschen lebensfeindlichen Umgebung bewegen. Dein Buddy hilft dir an Land z.B beim Anziehen. Dann checkst du gemeinsam mit deinem Buddy, ob eure Ausrüstung vollständig und funktionstüchtig ist, bevor ihr ins Wasser geht.

Im Wasser kann dein Buddy dir helfen, sollt es Probleme mit deiner Ausrüstung geben oder wenn dir die Luft ausgegangen ist (was bei regelmäßiger Flaschendruckkontrolle nicht passieren sollte). Auch wenn du ein körperliches Problem (z.B einen Krampf) beim Tauchen hast, hilft dir dein Buddy.

All das sind Gründe, warum Tauchen ein Buddy Sport ist.

Brauche ich wirklich so viel Equipment?

Das kommt darauf an. Es gibt Equipment, das ist essentiell, dann gibt es Dinge, die wir dringend empfehlen und dann gibt es nice to have Equipment.

Essentiell ist folgendes:

  • ABC und Füßlinge (im Kaltwasser)
  • Neoprenanzug (Dicke abhängig vom Tauchort)
  • Jacket (BCD)
  • Atemregler
  • Tauchcomputer
  • Messer
  • Pfeife

Dingend Empfohlen:

  • Handschuhe & Kopfhaube (im Kaltwasser)
  • Kompass
  • Boje
  • Lampe
  • Flasche (kann man leihen)
  • Blei (kann man leihen)

Nice to have:

  • Kamera
  • Tauchkoffer
  • Rushguard
  • Socken
  • Atemreglertasche etc.

Und dann gibt es natürlich auch noch Ausrüstung, die du benötigst, wenn du bestimmte Tauchkurse absolvieren möchtest. Technisches Tauchen bedarf deutlich mehr Equipment und auch Tauchgänge in Umgebungen, wo man nicht direkt auftauchen kann, bedürfen mehr Ausrüstung.

Soll ich Ausrüstung kaufen oder lieber leihen?

Bei uns muss jeder Taucher die ABC Ausrüstung und auch die Füßlinge aus hygienischen Gründen selbst besitzen. Und auch wenn du ein Urlaubstaucher bist, so solltest du deine eigene Maske und einen Schnorchel besitzen, weil dann die Maske richtig sitzt und wegen der Hygiene.

Einen eigenen Tauchcomputer empfehlen wir, weil du die Funktionen und Anzeigen des Computers kennst, er deine Tauchprofile und Entsättigungszeiten speichert und du dadurch mehr Sicherheit beim Tauchen hast. Das kann ein ganz einfacher Tauchcomputer sein (eine Nitroxfunktion sollte er haben). Wenn du den Tauchcomputer leihst, musst du jedesmal aufs neue schauen wo du welche Anzeigen findest und es muss sicher gestellt sein, dass du nicht jeden Tag einen anderen Tauchcomputer bekommst (wegen des Reststickstoffs).

Ein Atemregler sollte zur eigenen Ausrüstung gehören. So weißt du immer, wie er gepflegt und gewartet wurde. Er ist deine Lebensversicherung. Bei einem geliehenen Atemregler weiß man nie, wie er behandelt wurde und wann die letzte Revision stattgefunden hat.

Einen eigenen Anzug würden wir immer aus hygienischen Gründen empfehlen. Man weiß nie, wie viele Menschen schon in den Anzug uriniert haben (ja, auch wenn es keiner hören will, das passiert sehr häufig) und wie häufig die Anzüge in der Basis desinfiziert und gereinigt werden.

Alles andere kann man leihen, wenn man nicht alles selbst kaufen möchte.

Wie funktioniert ein Tauchcomputer?

Er misst kontinuierlich den Umgebungsdruck (Tiefe) und die Tauchzeit. Daraus berechnet er in Echtzeit die Stickstoffsättigung im Körper (mathematische Modelle). Er zeigt dir deine verbleibende Nullzeit an, zu schnelle Aufstiege und den Sicherheitsstopp. Je nach Ausführung kann der Tauchcomputer auch mit Nitrox oder anderen Gasgemischen getaucht werden, hat eine Apnoefunktion und ist Senderfähig. Manche Tauchcomputer verfügen über einen Herzfrequenzmesser und bieten dir somit noch mehr Daten während es Tauchgangs. Der Tauchcomputer verfügt über einen Planungsmodus und ein Logbuch.

Trotz all der Technik, sollte der Tauchcomputer zwischen den Ohren immer eingeschaltet sein und mitdenken wink

Was ist bei einer Maske wichtig?

In erster Linie muss die Maske auf dein Gesicht passen. Sie muss dicht abschließen, die Nase muss gut zu erreichen sein (für den Druckausgleich) und sie darf nicht drücken.

Der Rest ist abgängig von deinen Vorlieben. Klares Silikon gibt eher das Gefühl von mehr Rundumsicht und Weite, dunkles Silikon ist blendärmer, weil kein Licht seitlich einfällt. Bei Zweiglasmasken, können je nach Modell, optische Gläser eingesetzt werden. Einglasmasken haben keinen störenden Mittelsteg.

Das Silikon kann je nach Hersteller variieren und es gibt sehr weiches, angenehmes Silikon oder auch härteres, welches Abdrücke im Gesicht hinterlassen kann und auf Dauer keinen guten Tragekomfort bietet.

 

Warum sollte ich einen Nitroxkurs machen?

Das Tauchen mit Sauerstoff angereicherter Luft bietet dir mehr Sicherheit, weil du während des Tauchgangs weniger Stickstoff ansammelst. Insbesondere bei mehreren Tauchgängen am Tag, ist das ein großer Vorteil. Weiterhin verlängert sich deine Nullzeit und gibt dir die Möglichkeit länger zu Tauchen.

 

 

Wie lange kann ich unter Wasser bleiben?

Gerade als Tauchanfänger wirst du noch nicht so lange unter Wasser bleiben können, weil dein Luftverbrauch noch höher sein wird. Das ist die erste zeitliche Begrenzung. Dein Luftvorrat. Je ruhiger du atmest und desto besser tarriert du bist und je entspannter du tauchst, umso länger wird dein Luftvorrat reichen.

Da du in der Tiefe mehr Luft verbrauchst, ist dies die zweite zeitliche Begrenzung. Je tiefer du tauchst, umso schneller wirst du deinen Luftvorrat verbrauchen.

Der dritte begrenzende Faktor ist die Nullzeit. Die Nullzeit ist von der Tiefe und von der Art des Gases abhängig, welches du beim Tauchgang nutzt. Nitrox bietet dir, auf jeder im Sporttauchen zulässigen Tiefe, mehr Nullzeit als normale Luft.

Man kann also nicht pauschal sagen, wie lange man unter Wasser bleiben kann, da es von verschiedenen Faktoren abhängig ist.

Ist Tauchen gefährlich?

Tauchen birgt gewisse Risiken, weil wir uns als Mensch in eine Umgebung begeben, für die wir nicht gemacht sind. Wenn wir uns beim Tauchen aber an die erlernten Regeln halten, konservativ Tauchen, Pausen einhalten und auf unseren Körper hören, ist Tauchen nicht gefährlicher als andere Sportarten auch.

Wie vermeide ich die Dekompressionskrankheit?

Halte dich an die Sicherheitsregeln!

  • tauche innerhalb deiner Grenzen
  • nicht tauchen, wenn du krank bist
  • tauche nicht bis an die Nullzeitgrenze heran
  • steige langsam und kontrolliert auf
  • halte den Sicherheitsstopp ein
  • lege ggf. extra Tiefenstopps ein
  • plane deinen Tauchgang und halte dich an den Plan
  • Nutze zur Unterstützung einen Tauchcomputer
  • mache genügend und ausreichend lange Pausen
  • tauche konvervativ
  • trinke ausreichend
  • Fliege mindestens 24 Stunden nach dem Tauchen nicht
  • Vermeide körperliche Anstrengung, sowohl beim Tauchgang als auch nach dem Tauchgang

Eine Garantie gibt es nie, aber man kann die Wahrscheinklichkeit senken, eine Dekompressionskrankheit zu erleiden.

Was passiert, wenn mir die Luft ausgeht?

Wenn du deinen Luftvorrat kontinuierlich während des Tauchgangs überprüfst, sollte das nicht passieren.

Wenn es trotzdem passiert hast du mehrere Möglichkeiten zu reagieren.

  • Du zeigst deinem Buddy an das du keine Luft mehr hast. Er gibt dir seine alternative Luftversorgung, ihr steigt auf, macht einen Sicherheitsstopp und beendet den Tauchgang.
  • Sollte dein Buddy zu weit weg sein, machst du einen kontrolliert schwimmenden Notaufstieg.

Diese Szenarien übst du im OWD Kurs um sie im Notfall zu beherrschen.

Warum sollte Tauchequipment regelmäßig gewartet werden?

Damit eine einwanfreie Funktion gewährleistet ist. Dichtungsringe und Schmiermittel unterliegen einem Alterungsprozess und müssen regelmäßig getauscht werden. Dichtungen härten bei längerem Nichtgebrauch aus. Auch wenn du dein Equipment regelmäßig spülst, verkalkt es mit der Zeit. Bei einer Revision werden auch die Schläuche auf Beschädigungen überprüft.

Was tun, wenn ich einem Hai begegne?

Erst einmal Ruhe bewahren und Blickkontakt halten. Begebe dich in eine aufrechte Position und halte die Arme nah am Körper. Bewege dich wenig und drehe dich mit dem Hai. Beobachte ihn. Sollte der Hai sehr nah kommen, vorsichtig an der Schnauze berühren und an dir vorbei lenken. Wenn Ihre mehrere Taucher seid, schließt euch zu einem Kreis zusammen. Ziehe dich kontrolliert zurück und verlasse das Wasser.

Wir gehören nicht zur Beute der Haie. Dennoch kann es sein, dass der Hai neugierig ist und wissen möchte, was da im Wasser ist.

Da Haie stark bejagt werden und die Populationen abnehmen, erfreue dich daran, wenn du einen Hai bei einem Tauchgang siehst. Beobachte ihn und begegne ihm mit Respekt.

 

Wie tief darf ich tauchen?

Das kommt darauf an, welche Tauchausbildung du gemacht hast. Erwachsene, mit einem OWD Kurs, dürfen bis 18m tief tauchen. Mit einem Advanced Open Water Diver (AOWD) darfst du bis 30m tief tauchen. Ein Tieftauchbrevet berechtigt dich bis zu 40m tief zu tauchen.

Kinder von 10 bis 14 Jahren dürfen entsprechend weniger tief tauchen. OWD = 12m, AOWD = 18m. Tieftauchen ist erst ab 15 Jahren erlaubt (dann bis 40m).

Die Tiefengrenze für Sporttaucher liegt bei 40m. Möchtest du tiefer tauchen, dann ist eine Ausbildung im technischen Tauchen notwenig.

Warum darf man nicht schnell auftauchen?

Du sammelst bei jedem Tauchgang Stickstoff im Körper an. Beim Auftauchen sinkt der Umgebungsdruck und Stickstoffblasen entstehen und möchten aus dem Körper raus. Wenn du zu schnell aufsteigst, passiert das sehr schnell, ähnlich wie bei einer Sprudelwasserflasche und das kann dann zur Dekompessionskrankheit führen.

Warum sehen Farbe unter Wasser anders aus?

Wasser absorbiert das Sonnenlicht selektiv, wenn die Strahlen durch die Wasseroberfläche fallen. Da langwellige Farben wie Rot und Orange stärker absorbiert werden als kurzwellige Farben wie Blau und Grün, verschwinden diese mit zunehmender Tiefe als erstes. Bereits nach wenigen Metern wirkt Rot eher braun oder grau.

Kann man unter Wasser sprechen?

Ja, aber man wird dich nicht verstehen.

Um richtg unter Wasser sprechen zu können, so das andere Menschen dich auch verstehen, bedarf es einer Vollgesichtsmaske mit entsprechendem Kommunikationssystem.

Warum muss man Druckausgleich machen?

Der Druckausgleich schütz dich vor einem sogenannten Barotrauma. Dies ist unangenehm und kann bei Missachtung zu Gewebeschäden führen. Deshalb lernt jeder Taucher die Techniken, um luftgefüllte Hohlräume im Körper, durch die richtige Druckausgleichstechnik zu entlüften. Dazu zählen Ohren, Nebenhöhlen, Lunge, Magen-Darmtrakt.

Kann ich mit Brille tauchen?

Nein, aber es gibt Masken, in die optische Gläser eingesetzt werden können. Alternativ gibt es optische Gläser zum einkleben in deine Maske. Eine Sehschwäche ist also kein Hindernis.

Ist Tauchen ein teures Hobby?

Tauchen ist nicht teurer als andere Hobbys. Die Kosten für einen OWD Kurs liegen, bei uns, bei 499€. Eine ABC Ausrüstung liegt bei ca 280€ (hochwertige Ware). Ein Fitnesstudio kostet einen monatlichen Beitrag, egal ob du gehst oder nicht. Ein Läufer benötigt regelmäßig neue und hochwertige Laufschuhe. Beim Fußball benötigt man Kleidung, Schuhe, Schienbeinschoner etc. Du siehst also, jedes Hobby kostet Geld. Der Tauchschein berechtigt dich lebenslang Tauchen zu gehen. Eigene Ausrüstung die gut gepflegt und gewartet wird, hält viele Jahre.

Wann sollte ich nicht tauchen gehen?

Du solltest nicht Tauchen gehen, wenn du dich nicht wohlfühlst, krank bist oder die Umstände es nicht zulassen (z.B. Wetter). Lasse dich nicht unter Druck setzen (Gruppenzwang). Du solltest auch nicht mit defekter oder unvollständiger Ausrüstung tauchen. Solltest Du das Gefühl haben, heute ist nicht der Tag zum tauchen, dann lass es.

Kann ich unter Wasser die Luft anhalten um länger zu Tauchen?

Die wichtigste Regel überhaupt beim Tauchen lautet: Halte niemals die Luft an!

Wenn du die Luft anhältst, dehnt sie sich beim Auftauchen in der Lunge aus und kann zu lebensgefährlichen Verletzungen führen. Deshalb ist kontinuierliches Atmen essentiell, um auch kleine Druckunterschiede sofort ausgleichen zu können.

Was passiert wenn ich unter Wasser husten oder niesen muss?

Alles kein Problem. Wenn du husten muss, halte den Atemregler im Mund fest und huste einfach in die zweite Stufe.

Wenn du niesen musst, halte deine Maske und deinen Atemregler fest und niese. Danach musst du vielleicht einmal deine Maske fluten um sie zu säubern.

Kann ich mein Handy für Fotos mitnehmen?

Es gibt extra Unterwassergehäuse für Handys, z.B von Sealife. Darin ist dein Handy nicht nur geschützt, du kannst dann damit auch tolle Unterwasseraufnahmen und Videos machen.

Zuerst solltest du aber gut tarrieren können, um beim fotografieren die Unterwasserwelt nicht zu stören oder zu beschädigen.